13.01.2026 –
“Vokaljuwel mit Referenzcharakter”: Das Leipziger Vokalensemble amarcord gewinnt mit dem Album “Maria" den ICMA 2026 in der Kategorie Early Music
14.11.2025 –
ICMA Nominierung 2026 für Maria/amarcord und drei Audax-CDs: Bach sans Bach, A Musical Offering und Fra l’ombre et gl’orrori
05.09.2025 –
Für den Jahrespreis des PdSK nominiert: Musica Gloria mit Norddeutschen Kantaten
Archiv
18.08.2025 –
F.A.Z: Großes Porträt über Johannes Pramsohler
05.07.2025 –
Opus Klassik: lauten compagney BERLIN erhält den Preis als Ensemble des Jahres 2025
05.07.2025 –
Für den PdSK in zwei Kategorien nominiert: "Maria" mit amarcord
18.05.2025 –
"Maria" von amarcord als "Neue Platte" auf Deutschlandfunk vorgestellt
15.05.2025 –
Musica Gloria mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet
11.05.2025 –
Duo GlossArte gewinnt den mit 1.500 Euro dotierten H.I.F. Biber Preis
10.05.2025 –
Beginn des Theatersommers im Liebhabertheater Schloss Kochberg
21.03.2025 –
Neue amarcord CD erscheint zu Bachs Geburtstag
01.03.2025 –
Gewandhaus-Magazin Nr. 126 mit Schostakowitschs Besuch 1950 in Leipzig und das Festspielorchester des Schostakowitsch-Festival
12.02.2025 –
Szczepan Twardoch erhält den Usedomer Literaturpreis 2025
14.01.2025 –
Nominierungen für den PdSK: Nahuel de Pierro mit Fra l’ombre e gl’orrori // lautten compagney Berlin mit Dancing Queen
29.11.2024 –
Neue CD mit Jadran Duncumb bei Audax Records
14.11.2024 –
Drei Audax-CDs für den ICMA nominiert: Nicodemus-Passion, Berliner Cembalo-Konzerte und Á deux voix
14.09.2024 –
Baltic Sea Philharmonic – Sonderkonzert auf Usedom in Peenemünde zum Auftakt des Usedomer Musikfestivals
09.09.2024 –
Wolfgang Katschner & Martin Ripper zu Gast auf Radio 3 bis Bernhard Schrammek
15.07.2024 –
MusicWeb International - "CD of the Month": Weltersteinspielungen von Johanna Senfter mit dem Else Ensemble
16.06.2024 –
Nadia Boulanger als Pädagogin - CD-Tipp auf ORF/Ö1 mit der Fagottistin Lola Descours
12.06.2024 –
Treff im Nikisch-Eck/Freunde des Gewandhauses: Im Gespräch mit Gewandhauschor & Gregor Meyer zu Gast
29.05.2024 –
Vorgestellt: Berliner Cembalokonzerte auf Radio ORF, "virtuos und fetzig"
06.05.2024 –
FAZ-Besprechung zur Premiere "Ariadne auf Naxos" im Liebhabertheater Schloss Kochberg
12.04.2024 –
Preisverleihung ICMA (International Classical Music Award) mit Johannes Pramsohler und Ensemble Diderot mit "Sonate a quattro", Gewinner in der Kategorie Baroque Instrumental
20.03.2024 –
CD-Tipp auf Ö1: Helene Covatti, Dussaut, d'Indy, Honegger mit Duo Brüggen-Plank
18.03.2024 –
Nicodemuspassion auf MDR Kultur/MDR Klassik und auf RBB Kultur
18.02.2024 –
Konzert um 18 Uhr im Sendesaal Bremen: "Gentleman for a Day" Barbara Heindlmeier und La Ninfea
12.02.2024 –
Harfenquartette von Godecharle: CD der Woche auf RBB Kultur
22.01.2024 –
Konzert um 19.30 Uhr in der Elbphilharmonie in Hamburg: "Gentleman for a Day" Barbara Heindlmeier und La Ninfea
17.11.2023 –
Finale des IMPULS Festivals in Magdeburg mit Auftragskomposition von der Leipziger Komponistin Rino Murakami
16.11.2023 –
ICMA 2024: Ensemble Diderot mit "Sonate a quattro" und Florian Berner mit Bachs Cellosuiten sind nominiert.
03.11.2023 –
Ensemble Societé Lunaire um den Harfenisten Maximilian Ehrhardt veröffentlicht Weltersteinspielung von Eugène Godecharle
23.10.2023 –
"Eine Schatzkammer der Alten Musik" – CD-Tipp auf SWR2 Winterreisen mit der lautten compagney
13.01.
ICMA 2026 für Maria
“Vokaljuwel mit Referenzcharakter” – Das Leipziger Vokalensemble Amarcord gewinnt mit dem Album “Maria" in der Kategorie Early Music!
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Das Leipziger Vokalensemble amarcord erhält den ICMA 2026 (International Classical Music Award) in der Kategorie Alte Musik. Das ausgezeichnete Album “Maria – Josquin in Leipzig”, erschienen bei edition apollon classics/Raumklang, hat amarcord Josquin des Prez – dem Großmeister der Renaissance-Komponisten – gewidmet.
Obwohl Josquin selbst Leipzig nie bereiste, bewahren zwei Leipziger Handschriften seine Werke. Aus dem Apel-Codex und dem Ms. Thomaskirche 49/50 aus der Universitätsbibliothek hat amarcord mit seinem unverwechselbar reinen Klang das faszinierende Bild eines „Leipziger Josquin“ geschaffen. Im Mittelpunkt steht die Missa de Beata Virgine, ein Werk voller Schönheit und tiefer Hingabe an die Gottesmutter Maria. Darüber hinaus verweben sich Geistliche Motetten, die auf Chansons von Josquin basieren, kunstvoll mit den Messsätzen, während mittelalterliche Sequenzen aus dem Leipziger Thomas-Graduale die Marienverehrung auf berührende Weise vertiefen. Die Aufnahme in der geschichtsträchtigen Thomaskirche verleiht der Musik eine besondere Atmosphäre und lässt die jahrhundertealte Tradition der Kirchenmusik lebendig werden.
In der Begründung der Jury heißt es:
In their album Maria, the Leipzig ensemble Amarcord delves deep into the history of vocal art. Renaissance sounds in honour of the Virgin Mary framed by medieval sequences from Leipzig’s Thomas Gradual add up to a meaningful dramatic whole. The result is a stylistically confident, highly precise and tonally consistent vocal gem with reference potential.
Auf ihrem Album Maria taucht das Leipziger Ensemble amarcord tief in die Geschichte der Vokalmusik ein. Renaissanceklänge zu Ehren der Jungfrau Maria, eingerahmt von mittelalterlichen Sequenzen aus dem Leipziger Thomas-Graduale, ergeben ein bedeutungsvolles dramatisches Ganzes. Das Ergebnis ist ein stilistisch souveränes, hochpräzises und klanglich konsistentes Vokaljuwel mit Referenzcharakter.
Die Preise, die von einer 20-köpfigen Jury aus 16 Ländern vergeben werden, gelten in der Branche als Klassik-Oscar. Die Auszeichnungen werden in einer Gala mit den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hruša am 18. März 2026 im Joseph-Keilberth-Saal der Konzerthalle Bamberg überreicht.
Eröffnungskonzert im Seebad Heringsdorf über Stavenhagen, Röbel, Berlin, Essen und Chemnitz bis zum Abschlusskonzert in der Liberalen Synagoge in Hamburg
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Vom 14. bis 18. Dezember 2025 laden die 8. Internationalen Tage Jüdischer Musik unter dem Motto „Hine ma tov – Siehe, wie schön“ ein, die faszinierende Vielfalt jüdischer Liederkultur zu erleben. Von den historischen Schätzen des Abraham Levie bis zu zeitgenössischen Bearbeitungen, die Tradition und Moderne verbinden, spannt das Festival einen musikalischen Bogen durch mehrere Jahrhunderte. In diesem Jahr fällt das Festival auf Chanukka, das Fest der Lichter, und schafft damit eine besondere Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. An sieben teils authentischen Spielstätten, von der Villa Esplanade im Seebad Heringsdorf und die alte Synagoge Stavenhagen über Röbel, Berlin, Essen und Chemnitz bis zur Liberalen Synagoge in Hamburg, erklingen Stimmen aus Theresienstadt, aschkenasische Reiseklänge, swingende Big-Band-Rhythmen, chassidische Melodien und pulsierender israelischer Jazz. Unter anderen werden Roman Grinberg, Simon Wallfisch, Michael Alexander Willens, Yoed Sorek, das Amit Friedman Quartet, Jascha Nemtsov und Alina Treiger zu erleben sein. Die Internationalen Tage Jüdischer Musik stehen auch in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Dr. Josef Schuster. „Möge dieses Festival ein Ort der Begegnung und des Dialogs sein – hine ma tov,“ betont Thomas Hummel, der Intendant der Internationalen Tage Jüdischer Musik. Karten für alle Veranstaltungen sind zum Preis von 12 Euro über Reservix erhältlich.
Zu Beginn von Chanukka, dem jüdischen Lichterfest, eröffnen die 8. Internationalen Tage Jüdischer Musik am 14. Dezember um 19:30 Uhr im Seetelhotel Villa Esplanade im Seebad Heringsdorf mit dem Konzert „Stimmen aus Theresienstadt“. Hier verbinden Simon Wallfisch (Bariton) und Daniel Seroussi (Klavier) Musik, persönliche Geschichte und die Strahlkraft der Stimme. Werke von Viktor Ullmann, Klabund, Carlo Taube, Pavel Haas, Leo Strauss, Johannes Brahms, Ilse Weber und Maurice Ravel schaffen einen Raum der Reflexion und des Gedenkens. Wallfisch, Enkel einer Auschwitz-Überlebenden, schöpft in seinem Gesang aus familiären Erinnerungen, während Seroussi am Klavier die emotionale Tiefe der Musik verstärkt.
Zwei offene Schulworkshops unter dem Titel „Arche Musica“ laden junge Menschen ein, jüdische Musiktradition aktiv zu erleben. Am 15. Dezember um 11 Uhr in der Synagoge Stavenhagen sowie am gleichen Tag um 15 Uhr in der Synagoge Röbelführen Kantor Yoed Sorek (Gesang) und Violinist Samuel Seifert Schülerinnen und Schüler durch Kompositionen aus den Jahren 1890 bis 1945. Es sind Werke aus einer Zeit jüdischer Emanzipation, überschattet vom Holocaust. Die Teilnehmenden werden dabei zu aktiven Mitgestaltern einer künstlerischen Rettungsaktion. Von vergessenen Melodien bis zu handschriftlichen Partituren eröffnen Sorek und Seifert eine Welt, in der Noten erzählen und Stimmen die Vergangenheit in die Zukunft tragen.
Am zweiten Chanukka-Abend, 15. Dezember um 19:30 Uhr im Jüdischen Gemeindezentrum Fasanenstraße in Berlin, laden Roman Grinberg, Michael Alexander Willens und das Shvayg Mayn Harts Orchester zu „A Swingin’ Chanukka“ ein. Alte jiddische Melodien erklingen mit zeitgenössischem Esprit neu. Humor, musikalischer Witz und tiefe Einblicke in die Traditionen des Lichterfestes verbinden sich mit schwungvollen Big-Band-Rhythmen.
Am 16. Dezember um 19 Uhr entführt das Amit Friedman Quartet in der Alten Synagoge Essen mit „Unleash the Light“ in die Welt israelischer Jazz- und Weltmusik. Amit Friedman (Saxofon), Hila Kulik (Klavier), Igor Spallati (Bass) und Amir Bresler (Schlagzeug) schaffen eine pulsierende Symbiose aus Tradition und Moderne, die das kulturelle Erbe Israels feiert und die verbindende Kraft der Musik spürbar macht.
Am 17. Dezember um 19:30 Uhr lädt das Ensemble Simkhat Hanefesh im Kraftwerk Chemnitz zu einer musikalischen Zeitreise ein: „Reise durch Aschkenas – Die Fahrten des Abraham Levie, 1719–1723“ erzählt von jüdischem Leben im Europa des 18. Jahrhunderts. Mit Barockvioline, Gesang, Nyckelharpa, Laute, Theorbe, Viola da Gamba und Perkussion wird Musik aus Renaissance und Barock lebendig, während Lesungen aus Levies Reisetagebuch seine Erinnerungen hör- und erlebbar machen.
Den festlichen Abschluss bildet am 18. Dezember um 18:30 Uhr in der Liberalen Synagoge Hamburg das Konzert „Lichtklänge – Ein Chanukka-Konzert“. Jascha Nemtsov (Klavier) und Alina Treiger (Gesang) vereinen liturgische Kompositionen, chassidische Melodien und jüdische Kunstmusik zu einem leuchtenden Finale, das die Freude und Spiritualität des Chanukka-Festes in Klang verwandelt.
Das Festival Internationale Tage Jüdischer Musik wird gefördert durch: Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Konzertübersicht 2025
14.12.25, 19:30 Uhr Heringsdorf, Seetelhotel Villa Esplanade Eröffnungskonzert „Stimmen aus Theresienstadt“ Simon Wallfisch (Bariton) und Daniel Seroussi (Klavier)
15.12.25, 11:00 Uhr Stavenhagen, Synagoge' Workshop für Jugendliche „Arche Musica“ mit Yoed Sorek & Samuel Seifert, Eintritt frei
15.12.25, 15:00 Uhr Röbel, Synagoge Arche Musica – Yoed Sorek & Samuel Seifert, Workshop für Jugendliche, Eintritt frei
15.12.25, 19:30 Uhr Berlin, Jüdisches Gemeindezentrum Fasanenstraße Konzert “A Swingin’ Chanukka” Roman Grinberg, Michael Alexander Willens & Shvayg Mayn Harts Orchester
16.12.25, 19 Uhr Essen, Alte Synagoge Amit Friedman Quartet: Unleash the Light – Amit Friedman, Hila Kulik, Igor Spallati, Amir Bresler
Tschaikowskys Klaviertrio a-Moll op. 50 und Klavierkonzert Nr. 2 in G-Dur, op. 44 sowie Rimskij-Korsakovs Klaviertrio a-Moll
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Tschaikowskys Klaviertrio a-Moll op. 50 ist ein ergreifendes Denkmal für den Pianisten Nikolaj Rubinstein, dem der Komponist eng verbunden war und dessen plötzlicher Tod ihn 1881 tief traf. Die Widmung À la mémoire d’un grand artiste spricht für sich und markiert zugleich Tschaikowskys versöhnte Annäherung an eine Gattung, die er lange ablehnte. In seiner Größe und emotionalen Wucht erinnert das Werk an die dramatische Intensität großer russischer Literatur. Das Trio Karénine ergänzt das Werk mit zwei langsamen Sätzen, die Spannung und Ruhe auf besondere Weise verbinden. Zuvor erklingt Rimskij-Korsakovs Klaviertrio a-Moll, ein Adagio, das mit feinsinniger Zurückhaltung den Auftakt bildet. Den Abschluss bildet Tschaikowskis Klavierkonzert Nr. 2 in G-Dur, op. 44, das das Programm mit virtuoser Energie und mitreißender Lebendigkeit krönt. Eine intime Reise in bester Gesellschaft: von Moskau nach St. Petersburg.
Das Trio Karénine wird für seine musikalische Authentizität und sein lebendiges Spiel geschätzt. Sein Name verweist auf Tolstois berühmte Titelheldin und spiegelt Vitalität und Esprit wider. Gegründet 2009, studierte das Ensemble in der Klasse des Ysaÿe-Quartetts in Paris und besuchte Meisterkurse bei Künstlern wie Alfred Brendel, Menahem Pressler und dem Trio Wanderer.
Das Trio gewann zahlreiche Preise, darunter beim ARD-Wettbewerb München, dem Charles Hennen-Wettbewerb und dem Internationalen Kammermusikwettbewerb Joseph Haydn. Regelmäßig spielt es Werke zeitgenössischer Komponisten wie Wolfgang Rihm, Hans-Werner Henze oder Fazil Say und gastierte in renommierten Konzertsälen und Festivals in Europa, Fernost und Nordamerika.
Seit 2016 erschienen vier Alben beim Label Mirare, u. a. mit Schumann, Fauré, Ravel, Schostakowitsch und Liszt; die Einspielungen erhielten internationale Auszeichnungen und Nominierungen.
Das junge Barockensemble Musica Gloria spielt Händel
Chandos Anthems Nr. 6 & Nr. 10 und das Oboenkonzert in B-Dur HWV 302a
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GEORG FRIEDRICH HÄNDEL [1685-1759]
Chandos Anthem No. 10 The Lord is my light, HWV 255
Concerto for oboe, strings & continuo in B-flat major, HWV 302a
Chandos Anthem No. 6 As pants the hart, HWV 251b
Tränen sind mein täglich Brot / Tears are my daily food
Erscheint am 14. November bei Et’Cetera Records
Musica Gloria präsentiert in dieser Aufnahme ihre beiden Lieblings-Chandos-Hymnen von Georg Friedrich Händel (1685–1750): Nr. 6 und Nr. 10. Die geistlichen Vokalwerke beeindrucken durch stilistische Vielfalt, von dramatisch-opernd über deklamatorisch bis kontrapunktisch und feierlich. Entstanden in Händels frühen England-Jahren, zeigen sie seine Experimentierfreude in Harmonik und Textausdeutung, etwa bei der musikalischen Darstellung von Erdbeben und Gewitter in Anthem 10.
Geschrieben für das kleine, exzellente Ensemble des Lord Henry James Brydges, erklangen sie ursprünglich in dessen Kapelle. Die Besetzung dieser Aufnahme – acht Sänger und sieben Instrumentalisten – verbindet kammermusikalische Feinheit mit majestätischem Tutti.
Ergänzt werden die Anthems durch ein Oboenkonzert aus derselben Zeit, das Material aus den Chandos Anthems aufgreift. Gespielt wird auf historischen Instrumenten, mit originaler englischer Aussprache, bis heute eine seltene Entscheidung. Als Tasteninstrument kommt ein Claviorganum zum Einsatz, eines von Händels bevorzugten Instrumenten.
Musica Gloria
Musica Gloria ist ein junges Barockensemble unter der Leitung von Beniamino Paganini und Nele Vertommen. Mit historisch fundierten, farbenreichen Interpretationen auf Originalinstrumenten spannt das Ensemble den Bogen vom Früh- bis zum Spätbarock – von bekannten Meisterwerken bis zu wiederentdeckten Raritäten. Pro Jahr gibt Musica Gloria über 30 Konzerte bei renommierten Festivals und Häusern wie Bachfest Leipzig, Concertgebouw Brugge, MAfestival oder Tage Alter Musik Regensburg. Neben zahlreichen YouTube-Videos liegen bereits sechs international beachtete CD-Produktionen vor. Die 2024 erschienene Einspielung Georg Österreichs wiederentdeckte Schätze – Norddeutsche Kantaten um 1700 wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. https://musicagloria.com/en/home-uk/
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