08.04.2026 –
Nominiert für den PdSK: Slixs mit Close your Eyes
04.04.2026 –
MDR Kultur trifft Felix Papenhagen (Schneeblumen-Gedenkweg)
04.04.2026 –
Gewandhausradio: Intverview mit Johannes Pramsohler über "Rondos for Adriana"
13.01.2026 –
“Vokaljuwel mit Referenzcharakter”: Das Leipziger Vokalensemble amarcord gewinnt mit dem Album “Maria" den ICMA 2026 in der Kategorie Early Music
05.01.2026 –
Nominiert für den PdSK: Chandos Anthems (Musica Gloria), Bach sans Bach (Marie Radauer-Plank), Howells, Walton, Benjamin (Mathis Rochat) & Longing (Animato Quartet)
14.11.2025 –
ICMA Nominierung 2026 für Maria/amarcord und drei Audax-CDs: Bach sans Bach, A Musical Offering und Fra l’ombre et gl’orrori
05.09.2025 –
Für den Jahrespreis des PdSK nominiert: Musica Gloria mit Norddeutschen Kantaten
18.08.2025 –
F.A.Z: Großes Porträt über Johannes Pramsohler
05.07.2025 –
Opus Klassik: lauten compagney BERLIN erhält den Preis als Ensemble des Jahres 2025
05.07.2025 –
Für den PdSK in zwei Kategorien nominiert: "Maria" mit amarcord
18.05.2025 –
"Maria" von amarcord als "Neue Platte" auf Deutschlandfunk vorgestellt
15.05.2025 –
Musica Gloria mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet
11.05.2025 –
Duo GlossArte gewinnt den mit 1.500 Euro dotierten H.I.F. Biber Preis
10.05.2025 –
Beginn des Theatersommers im Liebhabertheater Schloss Kochberg
21.03.2025 –
Neue amarcord CD erscheint zu Bachs Geburtstag
01.03.2025 –
Gewandhaus-Magazin Nr. 126 mit Schostakowitschs Besuch 1950 in Leipzig und das Festspielorchester des Schostakowitsch-Festival
12.02.2025 –
Szczepan Twardoch erhält den Usedomer Literaturpreis 2025
14.01.2025 –
Nominierungen für den PdSK: Nahuel de Pierro mit Fra l’ombre e gl’orrori // lautten compagney Berlin mit Dancing Queen
29.11.2024 –
Neue CD mit Jadran Duncumb bei Audax Records
14.11.2024 –
Drei Audax-CDs für den ICMA nominiert: Nicodemus-Passion, Berliner Cembalo-Konzerte und Á deux voix
14.09.2024 –
Baltic Sea Philharmonic – Sonderkonzert auf Usedom in Peenemünde zum Auftakt des Usedomer Musikfestivals
09.09.2024 –
Wolfgang Katschner & Martin Ripper zu Gast auf Radio 3 bis Bernhard Schrammek
15.07.2024 –
MusicWeb International - "CD of the Month": Weltersteinspielungen von Johanna Senfter mit dem Else Ensemble
16.06.2024 –
Nadia Boulanger als Pädagogin - CD-Tipp auf ORF/Ö1 mit der Fagottistin Lola Descours
12.06.2024 –
Treff im Nikisch-Eck/Freunde des Gewandhauses: Im Gespräch mit Gewandhauschor & Gregor Meyer zu Gast
29.05.2024 –
Vorgestellt: Berliner Cembalokonzerte auf Radio ORF, "virtuos und fetzig"
06.05.2024 –
FAZ-Besprechung zur Premiere "Ariadne auf Naxos" im Liebhabertheater Schloss Kochberg
12.04.2024 –
Preisverleihung ICMA (International Classical Music Award) mit Johannes Pramsohler und Ensemble Diderot mit "Sonate a quattro", Gewinner in der Kategorie Baroque Instrumental
20.03.2024 –
CD-Tipp auf Ö1: Helene Covatti, Dussaut, d'Indy, Honegger mit Duo Brüggen-Plank
19.7.-12.12.
Via Regia – jüdisch – unterwegs
Jüdische Kultur entlang der Via Regia von Leipzig bis Görlitz mit 38 Veranstaltungen, veranstaltet von Notenspur Leipzig & „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival!
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Die Via Regia läuft quer durch Sachsen. Durch Görlitz. Durch Bautzen. Durch Leipzig. Und noch viel weiter. Ihre Geschichten kommen auch aus Kyiv. Aus Odessa. Aus Jerusalem oder New York. Viele Jüdinnen und Juden waren auf dieser Straße unterwegs, lange bevor jemand Europa erfunden hat. Menschen mit vielen Namen und wenig Platz zum Bleiben. Manchmal wurden sie Nachbarn. Meistens nicht.
„Via Regia – jüdisch – unterwegs“ erzählt davon. Draußen. Unterwegs. Zwischen Städtchen und Dörfern. Zwischen Synagogen, Bahnhöfen, Friedhöfen, Kulturhäusern, Kirchen, Landstraßen und Sommerwiesen.
Ab 19. Juli laden 38 Veranstaltungen entlang der historischen Handelsstraße zwischen Leipzig und Görlitz dazu ein, jüdische Geschichte und Kultur neu zu entdecken – mit Konzerten unter freiem Himmel, musikalischen Wanderungen, Lesungen, Ausstellungen und Familienformaten. Bis Dezember 2026, im Rahmen von Tacheles – Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen 2026.
Ein Gemeinschaftsprojekt von Notenspur Leipzig e.V. und „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival! e.V.
Mitwirkende (Auswahl): Shai Terry & Russel Poyner · Caravan Orchestra & Choir (Yiddish Summer Weimar) · Nigun Quartet & Daniel Dorsch · Tanya Preminger · Julia Malik, Radoslaw Pujanek, Andrea Linsbauer, Neue Kammer
Gefördert von: Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus (Dr. Felix Klein) · Kulturstiftung des Freistaates Sachsen · sowie zahlreiche weitere Förder- und Kooperationspartner
"Vorhang auf: Theater!" mit Konzerten, Lesungen und Musiktheaterformaten, u. a. mit Corinna Harfouch und lautten compagney BERLIN
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Der Theatersommer 2026 (Mai bis September) steht in Thüringen unter dem Motto „Vorhang auf: Theater!“ und widmet sich der reichen Theatertradition des Landes. Gespielt wird im einzigen erhaltenen Privattheater des 18. Jahrhunderts weltweit mit nur 75 Plätzen. Rund 80 Künstlerinnen und Künstler gestalten das Programm.
Neben Opernprojekten wie „Scherz, List und Rache“, „Die Theatralischen Abentheuer“ und dem Opern-Pasticcio „Auf der Suche nach der besten Welt“ umfasst das Festival zahlreiche Konzerte, Lesungen und Musiktheaterformate. Neu sind literarisch-musikalische Abende u. a. mit Corinna Harfouch, Eva Mattes, Barbara Schnitzler und Helmut Mooshammer, die Texte der Goethezeit mit Musik verbinden.
Ensembles wie die lautten compagney BERLIN, die Capella Jenensis und das Thüringer Bach Collegium prägen das Programm mit historisch informierter Aufführungspraxis. Ergänzt wird das Festival durch das 21. Kochberger Gartenvergnügen am 16. Mai mit Gottesdienst, Klassik-Gartenfestival und zahlreichen Führungen.
Höhepunkte 2026
4. Juli, 5. September, 19. September um 17 Uhr Auf der Suche nach der besten Welt Ein Opern-Pasticcio über Musen, Acker und Bankrott lautten compagney BERLIN
11. Juli, 29. August um 17 Uhr / 12. Juli, 30. August um 16 Uhr Die Theatralischen Abentheuer oder Der Theaterdirektor in Nöthen Eine Opernsatire von Domenico Cimarosa lautten compagney BERLIN
8. August, 17 Uhr Kurzer „Lehrgang“ für Theaterbesucher Aus Schriften von Thomas Mann, montiert von Herwart Grosse, vorgeführt von Michael Grosse
22. August, 17 Uhr Konzerte auf historischen Instrumenten "Introduttioni Teatrali & Concerti" Werke von Pietro Antonio Locatelli, Wolfgang Amadeus Mozart und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach Thüringer Bach Collegium, Leitung: Gernot Süßmuth
DAS UNBEKANNTE mit vielen Gästen und dem montalbâne Ensemble in der Stadtkirche St. Marien & Schloss Neuenburg Freyburg (Unstrut)
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Vom 19. bis 21. Juni 2026 wird Freyburg (Unstrut) erneut zum Zentrum der internationalen Szene für mittelalterliche Musik. Die Stadtkirche St. Marien und das Schloss Neuenburg bilden die eindrucksvolle Kulisse für ein Festival, das seit Jahren Musikerinnen, Musiker und Besucher aus aller Welt anzieht.
In diesem Jahr steht dem Festival das Motto: DAS UNBEKANNTE voran. Seit Anbeginn der Menschheit Faszination und Furcht zugleich. Der mittelalterliche Mensch hatte scheinbar mit viel mehr »Unbekanntem« zu kämpfen als wir heute – oder vielleicht doch nicht? In der 2026er Edition von montalbâne wenden wir uns der Musik des Verborgenen zu – jenen Klängen, die von dunklen Kreaturen, nächtlichen Visionen und den großen Fragen am Ende aller Dinge erzählen. Aber nicht nur: Die Musik des Verborgenen erkundet das Ungewisse im scheinbar Bekannten, das Fremde im Vertrauten, das Unaussprechliche, das dennoch Klang geworden ist. Mythische Wesen, Traumlandschaften und apokalyptische Bilder spiegeln sich in Fragmenten und Rätseln, in Liedern, die nie ganz entschlüsselt wurden. Uralte Handschriften flüstern von Welten, die längst vergangen sind – oder vielleicht nie existierten. Jenseits klarer Zuschreibungen entsteht ein Raum für Deutung, Vorstellung und Imagination. Wer sich auf diese Reise einlässt, begegnet nicht nur der Musik vergangener Zeiten, sondern auch den Schatten, die sie bis heute begleiten.
Ellen Hillingsø (Lesung) & Poul Høxbro (Xun, chinesische Perkussion)
DIE NACHTIGALL
Eines der schönsten Märchen von Hans Christian Andersen und traditionelle chinesische Musik
18 Uhr ¶ Stadtkirche St. Marien Freyburg
Abschlusskonzert
THE FINE HAND
SEND IT BY THE WATER
Balladen aus der Alten und der Neuen Welt
08.05.
Georg Philipp Telemann
Paris Quartets
Telemanns Quadri (1730) und Nouveaux Quatuors (1738), spritzig gespielt von Ensemble Barockin‘
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Krönender Erfolg in Paris: Ensemble Barockin’ präsentiert die Pariser Quartette von Telemann
„Magnifique!“ soll der Pariser Flötenvirtuose Michel Blavet ausgerufen haben, als er Telemanns Quadri à violino, flauto traversiere, viola di gamba o violoncello, e fondamento erstmals hörte. Wenig später schlagen Telemanns „Nouveaux Quatuors“ 1738 in Paris ein wie kaum ein anderes Werk. Der 57-jährige Hamburger Musikdirektor feiert während seines achtmonatigen Pariser Aufenthalts einen Höhepunkt seiner Karriere.: „worauf in wenig Wochen 400 Exemplare vorausbezahlt wurden, welches sonst mit Musicalien noch nie geschehen.“, notiert Telemann stolz. Dem Komponisten war zudem ein königliches Privileg zuerkannt worden neue Quartette zu schreiben. Es galt über einen für heute unvorstellbaren Zeitraum von 20 Jahren.
Diese Werke für Flauto traverso, Violine, Viola da Gamba und Basso continuo zählen heute zur Krönung der Kammermusik des Hochbarock. Sie eröffneten eine völlig neue Klangvielfalt, die weit über Versailles hinaus ganz Europa begeisterte. Das seit 15 Jahren bestehende Ensemble Barockin’ hat sich von diesem Esprit und Entdeckergeist anstecken lassen. Die neue 3er-CD-Gesamtaufnahme besticht durch eine Interpretation voller Energie und moderner Frische.
Ensemble Barockin‘ Kozue Sato, Flauto Traverso Dmitry Lepekhov, Violine Pavel Serbin, Viola Da Gamba Felix Stross, Violoncello Robert Schröter / Veronika Braß / Giovanni Michelini, Cembalo
Release: Mai 2026 bei Raumklang (3Cds)
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